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Aktuelles
09.02.13, Samstag Einlass: 16:30 Uhr
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[+] Empfang der Filmschaffenden zur Berlinale 2013
Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Kollegen,
am 9. Februar 2013 wird wieder der Empfang der Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände im Rahmen der Berlinale 2013 in der Landesvertretung Baden-Württemberg, Tiergartenstraße 15 in 10785 Berlin ab 16:30 Uhr stattfinden ( http://www.die-filmschaffenden.de/seiten/empfang-der-filmschaffenden-2013 ).
Mitglieder des IDS haben freien Eintritt, sofern sie ihre Teilnahme bei uns bis spätestens zum 11.1.2013 melden und uns mitteilen, wohin sie ihre Karte geschickt bekommen wollen. Für Begleitungen (Name und Adresse) können wir ein bestimmtes Kontingent an Karten für 15,00 Euro anbieten (Normalpreis 25,00 Euro).
Wir bitten Euch, falls Ihr an dem Empfang teilnehmen wollt, Euch möglichst bald und am Besten per email bei der Geschäftsstelle zu melden, damit wir Euch rechtzeitig die Einladung per Post zusenden können. Wir werden die Anfragen nach der zeitlichen Reihenfolge bearbeiten - bis unser Kontingent erschöpft ist.
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01.07.12, Sonntag Beginn 14:30 Uhr Ende 16.30 Uhr
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[+] Diskussionsrunde zum Filmfest München
Im Rahmen des Münchner Filmfestes findet am 1. Juli 2012 um 14:30 Uhr in der Blackbox des Kulturzentrums im Gasteig eine Panel-Diskussion zum Thema Urheberrechte statt. Auf dem Podium sitzen Helga Trüpel (Europaabgeordnete für die Grünen), Bettina Reitz (Programmdirektorin des BR), Mercedes Echerer (Schauspielerin und Leiterin des Forum EU XXL) und Dr. Helmut Thoma (Medienmanager). Moderiert wird die Runde von Irina Wanka (Schauspielerin).
Ziel des Urheberrechtes ist es, den Urheber und die ausübenden Künstler und ihr geistiges Eigentum zu schützen und sie an der Verwertung ihrer Werke bzw. ihrer Darbietungen angemessen zu beteiligen. Es weist dem Urheber Rechte bezüglich seiner geistigen und persönlichen Beziehungen zum Werk, dem ausübenden Künstler entsprechend in Bezug auf seine Werkinterpretation zu und soll zugleich der Sicherung einer angemessenen Vergütung für die Nutzung des Werkes oder der Werkinterpretation dienen. Doch zunehmend werden auch andere Leistungen im Rahmen der verwandten Schutzrechte , die im Zusammenhang mit Werken von Urhebern erbracht werden, geschützt. So werden beispielsweise auch Leistungen der Hersteller von Tonträgern, Sendeunternehmen und Filmhersteller urheberrechtlich anerkannt.
Die Wirklichkeit hat sich von der Zielsetzung des Urheberrechts weit entfernt. Dies lässt sich exemplarisch im Bereich des Films beobachten. Hier wurden die früher bei den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten üblichen Wiederholungshonorarverträge durch Buy-out- oder Total-Buy-out-Verträge verdrängt, Wiederholungshonorarverträge sind zu Ausnahmen geworden, die bestenfalls die Großen der Branche noch vereinzelt durchsetzen können.
Diese Entwicklung geht einher mit dem Phänomen, dass die Verwerter auch im Bereich der Zweitverwertungsrechte, die in der Regel von Verwertungsgesellschaften wahrgenommen werden, mit zunehmender Aggressivität und in der Regel erfolgreich versuchen, den Urhebern oder ausübenden Künstlern ihren angemessen Anteil streitig zu machen.
Welche Bedeutung hat heute und in Zukunft der Begriff Geistiges Eigentum für die Urheber und ausübenden Künstler und auf welche rechtlichen und tatsächlichen Entwicklungen werden wir uns einstellen müssen?
Auf diese Fragen werden auf Einladung des Interessenverbandes Deutscher Schauspieler (IDS) am Sonntag, den 1. Juli 2012 in der Zeit von 14.30 - 16.30 h in der Black Box des Kulturzentrums im Gasteig u.a. die folgenden Teilnehmer Antworten suchen:
- Frau Helga Trüpel, Europaabgeordnete für die Grünen,
- Frau Bettina Reitz, Programmdirektorin des Bayerischen Rundfunk,
- Frau Mercedes Echerer, Schauspielerin und Leiterin des Forum EU XXL
- Dr. Helmut Thoma, Medienmanager
Moderation: Irina Wanka, Schauspielerin
http://www.filmfest-muenchen.de/de/events/fachveranstaltungen-2012.aspx
http://www.helgatruepel.de/%E2%80%9Cgeistiges-eigentum-%E2%80%93-wer-schutzt-die-kunstler-vor-den-verwertern%E2%80%9D/ |
14.02.12, Dienstag
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[+] Widerspruch gegen die Auszahlungsmitteilungen der GVL
Die GVL hat nun damit begonnen, die Ausschüttungen für das Verteilungsjahr 2010 vorzunehmen. Die Ausschüttungen sind empörend gering und wir empfehlen daher, Widerspruch gegen die Auszahlungsmitteilungen zu erheben.
Wir sind bei der Abfassung des Widerspruchs gerne behilflich. Wir halten es für sinnvoll, zumindest dem Deutschen Patentamt eine Kopie des Widerspruchs zuzuleiten. Weitere denkbare Adressaten haben wir unten aufgelistet. Es ist wichtig, dass möglichst viele Schauspieler Widerspruch erheben, damit der Druck auf die GVL wächst, den Schauspielern und anderen ausübenden Künstlern die ihnen zustehende angemessene Vergütung auszuschütten.
Für die Einlegung des Widerspruch hat man laut der Rechtsbehelfsbelehrung, die sich auf der Rückseite der Auszahlungsmitteilung befindet, grundsätzlich acht Wochen Zeit (nach Zugang der Auszahlungsmitteilung). Wir empfehlen aber, den Widerspruch so bald als möglich einzureichen.
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße,
der Vorstand
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Ansprechpartner:
Deutsches Patent- und Markenamt
Dr: Johannes Holzer
Referatsleiter
Staatsaufsicht über die Verwertungsgesellschaften II
Zweibrückenstraße 12
80297 München
Tel.: 089 - 2195 - 3951
Fax: 089 - 2195 - 2065
Johannes.Holzer@dpma.de, Astrid.Mittlkrug@dpma.de
Bundesministerium der Justiz
Frau Dr. Irene Pakuscher
Mohrenstraße 37
10117 - Berlin
Pakuscher-Ir@bmj.bund.de
Agnes Krumwiede MdB
Platz der Republik 1,
11011 Berlin
Agnes.Krumwiede@bundestag.de
Prof. Monika Grütters MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Monika.Gruetters@bundestag.de
Volker Kauder MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Volker.Kauder@cducsu.de
Wolfgang Börnsen MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Wolfgang.Boernsen@bundestag.de
Burkhard Lischka MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Burkhard.Lischka@bundestag.de
Angelika Krüger-Leißner MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Angelika.Krueger-Leissner@bundestag.de
Reiner Deutschmann MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Reiner.Deutschmann@bundestag.de
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20.10.11, Donnerstag
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[+] ARTSYS-System in weiten Teilen unangemessen
Nach Beschwerde des Interessenverbandes Deutscher Schauspieler e.V. (IDS):
Das Deutsche Patent- und Markenamt beanstandet als die zuständige Staatsaufsicht über die Verwertungsgesellschaften weite Teile des ARTSYS-Systems und des geplanten Verteilungsplans 2010.
Der IDS empfiehlt seinen Mitgliedern bis zum Abschluss des Verfahrens gleichwohl die verteilungsrelevanten ARTSYS-Meldungen für das Jahr 2010 abzugeben, da die Staatsaufsicht ausdrücklich klargestellt hat, das die Verteilung für 2010 noch aufgrund der bisherigen Meldungen ausgeschüttet werden kann!
Für alle, die ihre Mitwirkungen auf Papier abgeben möchten, die folgenden Dokumente zum download:
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26.06.11, Sonntag Beginn: 14.30 Uhr Ende: 16.30 Uhr
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[+] Aufgabe und Zukunft der Verwertungsgesellschaften in Europa
Aufgabe der Verwertungsgesellschaften ist die kollektive Wahrnehmung der sogenannten "kleinen" Rechte.
Wie aber funktionieren Verwertungsgesellschaften, deren Rechte und Pflichten im "Gesetz über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten" niedergelegt sind? Welche Vorgaben haben die Verwertungsgesellschaften in Bezug auf die Harmonisierung im Bereich des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in Europa zu beachten?
Im Prinzip ist alles ganz einfach. Eine Verwertungsgesellschaft ist verpflichtet, die zu ihrem Tätigkeitsbereich gehörenden Rechte und Ansprüche auf Verlangen der Berechtigten zu angemessenen Bedingungen wahrzunehmen, wenn diese Deutsche
im Sinne des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum sind oder ihren Wohnsitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes haben und eine wirksame Wahrnehmung der Rechte oder Ansprüche anders nicht möglich ist.
Wer aber ist "Berechtigter", was bedeutet "zu angemessenen Bedingungen" und wie werden die Ansprüche der Berechtigten im europäischen Ausland durchgesetzt? Und wie werden die Erlöse, die die jeweilige Verwertungsgesellschaft als Treuhänder
eingenommen hat, angemessen an alle Berechtigten verteilt?
Dieses für alle Urheber und Inhaber der Verwandten Schutzrechte - also beispielsweise auch Schauspieler - immens wichtigen Fragen stellen sich auf Einladung des Interessenverbandes Deutscher Schauspieler (IDS) am Sonntag, den 26.06.2011 in der Zeit von 14.30 - 16.30h in der Black Box des Kulturzentums im Gasteig die folgenden Teilnehmer:
- Prof. Dr. Ferdinand Melichar, ehemaliges geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG Wort
- Dr. Johannes Holzer, Leiter der Referates "Staatsaufsicht über die Verwertungsgesellschaften II des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA)
- Dr. Nikolaus Reber, Rechtsanwalt in München (angefragt)
- Dr. Günter Poll, Rechtsanwalt in München .
Mehr: www.Filmfest-Muenchen.de |
25.05.11, Mittwoch 19:00 Uhr
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[+] Informationsabend GVL-Künstlerportal ARTSYS.GVL
Der Interessenverband Deutscher Schauspieler e.V. (IDS) wird am 25.5.2011 in den Räumen der Bavaria Musikstudios (http://www.bavaria-musikstudios.de) ab 19:00 Uhr für seine Mitglieder einen Informationsabend zum Thema "GVL-Künstlerportal ARTSYS.GVL" anbieten.
Das neue Online Portal ARTSYS.GVL wird von Frau Doréen Hillert (Leiterin Team AV- Film/Fernsehen), Herrn Hendrik Gerstung (Leiter PR Kommunikation) und Herrn Uwe Lietzow (Verifikation Hotline und technischer Support) vorgestellt werden.
Anschließend werden diese Mitarbeiter der GVL für Fragen zu dem neuen (ab dem Verteilungsjahr 2010 gültigen) Verteilungssystem und den hierfür notwendigen Angaben, die über das Online Portal eingegeben werden müssen, zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung steht selbstverständlich allen interessierten Schauspielern und Synchronsprechern offen.
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23.04.11, Samstag
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[+] Inszenierungsprojekt: "Die zwölf Geschworenen"
23.04.2011 - 11.07.2011
Der Regisseur Joosten Mindrup erarbeitet in diesem Lehrgang mit Schauspielerinnen und Schauspielern das berühmte Gerichtsdrama "Die zwölf Geschworenen" von Reginald Rose. Die Inszenierung hat im Juni 2011 in der Berliner Vaganten Bühne Premiere und wird dort im Rahmen des Lehrgangs mit 8 Aufführungen öffentlich präsentiert.
Die Auswahlvorsprechen finden im Februar und März 2011 statt.
Weitere Informationen unter:
isff-berlin.eu
Oder telefonisch: 030 - 901837443
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12.03.11, Samstag Beginn: 15 Uhr Ende: 17 Uhr
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[+] Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung findet in der Gaststätte "Camps Bay" in der Bermannstraße 28 in 80339 München statt.
Tagesordnung:
1. Rechenschaftsbericht des Vorstands
2. Kassenbericht für 2010
3. Entlastung des Vorstandes für 2010
4. Neuwahl folgender Vorstandsämter:
Schatzmeister/in und Vorstand für besondere Aufgaben
5. Verschiedenes
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30.10.10, Samstag 22.11.10 bis 01.02.11
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[+] Lehrgang Theatervorsprechen
Lehrgang Theater-Vorsprechen:
Das Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe (iSFF) führt am 30.10.2010 ein Auswahlvorsprechen durch. Start des Theaterlehrgangs ist der 22.11.2010. Neue Vorsprechrollen werden mit erfahrenen Schauspiellehrern bis zur Präsentationsreife erarbeitet.
Eine Förderung des Lehrgangs mit Bildungsgutschein ist möglich. Bewerbungsschluss ist der 29.10.2010
Lehrgang: 22.11.2010 - 01.02.2011
Lehrgangsleitung
Elke Petri
Dozententeam
Joosten Mindrup (Sprechtraining und Monologarbeit)
Theaterregisseur, künstlerische Leitung Vaganten Bühne
Stefan Nolte (Monologarbeit und szenische Arbeit mit der Gruppe)
Theaterregisseur u.a. Nationaltheater Mannheim, Staatsschauspiel Dresden, Theater St. Gallen.
Helge Musial (Bewegungstraining)
Choreograph und Bewegungslehrer, Lehrtätigkeit u.a. Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Universität Hamburg, UdK Berlin, Dartington College of Arts, UK
Johann Jakob Wurster (Improvisationstheater/ Theatersport)
Schauspieler, Regisseur, Autor, Gründungsmitglied von "Theatersport- Berlin".
Institut für Schauspiel, Film und Fernsehberufe (ISFF), Linienstr. 162, Mitte.
Weitere Informationen im Internet oder unter Tel. 90 18 37 4 42.
http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/TheaterVorsprechen_5
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27.06.10, Sonntag Beginn 14:30 Uhr bis ca 16:30 Uhr
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[+] IDS-Panel: "Wiederholungshonorverträge"
 Artikel aus Cinearte: cinearte_218.pdf
im Rahmen des Filmfestes in der "Black Box" des Gasteigs
IDS-Panel: "Wiederholungshonorverträge für Schauspieler - Auftrag und Verpflichtung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten!"
Filme und Beiträge, die von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten produziert werden, werden von diesen meistens über viele Jahre hinweg wiederholt.
Für die Darsteller eine lohnende Sache, oder etwa nicht?
Bisher wurden an die Darsteller für jede Ausstrahlung Wiederholungshonorare gezahlt. Das bedeutete: je mehr die Produktion gezeigt wurde, desto mehr Geld für den Darsteller. Eine faire Sache, denn das Produkt an dessem Erfolg der Schauspieler mitgewirkt hat, lohnt sich für die Sendeanstalten.
Zunehmend geht die Tendenz jedoch dahin, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten ein Pauschalhonorar bieten und jede Wiederholung des Beitrags damit bereits abgegolten ist.
Viele Darsteller sind auf die finanzielle und soziale Absicherung durch die wiederkehrenden Einnahmen aufgrund der mehrmaligen Verwertung ihrer Leistungen angewiesen. Können diese regelmäßigen Einnahmen durch ein Buy-Out-Honorar kompensiert werden? Wie erfolgreich eine Produktion sein wird, lässt sich im Vorhinein schwer einschätzen. Wird der (An-)Spruch "Leistung soll sich lohnen" durch diese Art der Vergütung nicht ad absurdum geführt? Und haben die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nicht die Verantwortung im Rahmen ihres Sendeauftrages für eine angemessene Vergütung der Darsteller zu sorgen? Für die Schauspieler geht es hier nicht um Prinzipien sondern um die Sicherung ihres Lebensunterhalts. Wiederholungshonorare stellen kein Risiko dar, sondern bieten im Erfolgsfall für beide Seiten eine faire Lösung.
Vertreter der Sendeanstalten und der Politik werden diese für Schauspieler hoch aktuelle und brisante Thema auf Einladung des Interessenverbandes Deutscher Schauspieler (IDS) am Sonntag 27.06.2010, 14.30 - 16.30h in der Black Box des Gasteig-Theaters diskutieren. Zugesagt haben ihre Teilnahme: Agnes Krumwiede MdB, Obfrau der Grünen im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien, Bettina Reitz, Leiterin des Programmbereichs Spielfilm/Serie im Bayerischen Rundfunk, Eberhard Sinner MdL, Medienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Reiner Deutschmann MdB, Obmann der FDP im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien, Isabell Zacharias MdL, stellvertr. Vorsitzende im Ausschuss Hochschule, Forschung und Kultur.
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20.02.10, Samstag
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[+] Neue Vorsprechrollen erarbeiten
Das iSFF in Berlin bietet wieder den Lehrgang "Theatervorsprechen" an, in dem sich professionelle Schauspielerinnen und Schauspieler neue Vorsprechrollen und Songs bis zur Präsentationsreife erarbeiten können.
Im Mittelpunkt des mehrmonatigen Lehrgangs stehen Monologszenen; weiter im Programm sind Bewegungstraining, Improvisation und Maskenspiel in der Gruppe sowie Sprecherziehung und Gesangsunterricht im Einzelunterricht. Gefordert wird auch eine selbständige Arbeit in der Gruppe (Eigenarbeit).
Zum Abschluss werden die Ergebnisse des Lehrgangs öffentlich in der Vaganten Bühne Berlin vor Fachjury und Fachpublikum präsentiert. Die Weiterbildung kann über die Bundesagentur für Arbeit gefördert werden.
Dauer: 08.03.-30.06.2010, Ort: Theaterstudio des iSFF in Berlin, Lehrgangsleitung: Elke Petri.
Mehr Informationen, Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbung unter iSFF-Theatervorsprechen:
http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/TheaterVorsprechen_5
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14.02.10, Sonntag
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[+] Mitgliederversammlung >Die Filmschaffenden<
Am 14.Februar 2010 findet dann die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände e.V. - Die Filmschaffenden - in Berlin statt.
Anregungen und Wünsche, die der IDS vortragen kann, sind immer willkommen.
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13.02.10, Samstag
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[+] Berlinale
Im Rahmen der Berlinale findet am 13. Februar 2010 ein Empfang der Filmschaffenden statt. Bei diesem Dach-Verband nimmt der IDS als Mitglied die Interessen der Schauspieler wahr.
Um teilnehmen zu können, bedarf es einer Einladung. Nähere Infos beim IDS.
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